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Hab mir Ihre
Internetseite mal näher
angesehen, und muss
Ihnen gratulieren!!
Sehr informativ und gut
gestaltet! ...Ihre
Webpräsenz wirklich gut
gelungen!
Thomas P., Österreich
Agrarschnüre
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Am „Institut für
nachhaltige
Abfallwirtschaft und
Entsorgungstechnik,
Montanuniversität
Leoben, Österreich“
wurden in einem
Kompostversuch das
Verhalten von Papier-
und Kunststoffschüren
(teilweise mit
Drahtkern) im Rahmen
einer Diplomarbeit
untersucht.
Zurzeit werden in der
Landwirtschaft
hauptsächlich
Kunststoffprodukte
(Schnüre, Drehbinder)
für das Anbinden von
Pflanzen (z.B.
Weinreben, Tomaten,
Paprika, Gurken,
Bohnen, etc.)
verwendet. Erdöl,
welches zur
Herstellung von
Kunststoffen benötigt
wird, ist allerdings
ein nicht
regenerierbarer
Rohstoff, dessen
Gewinnung und
Transport mit hohen
Kosten verbunden ist.
Zudem ist der Einsatz
von
Kunststoffprodukten in
der Landwirtschaft
problematisch, da
Kunststoffe meist
schwer bis nicht
abbaubar sind und
andererseits teilweise
gefährliche
Inhaltsstoffe wie
beispielsweise
Metallverbindungen
aufweisen.
Eine mögliche
Alternative ist der
Ersatz von
Kunststoffprodukten
durch den Einsatz von
Papierprodukten,
welche eine höhere
ökologische Effizienz
aufweisen. Papier wird
aus dem regenerativen
Rohstoff Holz gewonnen
und es ist eine
biologische
Abbaubarkeit sowie ein
relativ einfaches
stoffliches Recycling
gegeben.
In einem laufenden
Projekt wird mit Hilfe
eines Rotteversuchs
das Verhalten von
verschiedenen
Kunststoffschnüren mit
jenem einer
Papierschnur
verglichen. Der
Versuchsablauf soll
zeigen, ob sich diese
Papierschnüre als
ideales
Substitutionsprodukt
für Kunststoffschnüre
eignen, bzw. diese
sogar ersetzten
können. Diese wären
einerseits bei der
Produktion als auch
beim Recycling
umweltfreundlicher.
Positiv aufgefallen
ist, obwohl das
eigentliche Optimum an
Komposttemperatur
nicht erreicht werden
konnte (teilweise nur
20 °C), dass der
Rotteprozess trotzdem
eingesetzt hat. Das
bedeutet für die
Papierschnüre, dass
der Prozess des
Kompostierens nicht
unbedingt notwendig
ist, sondern die
Verrottung auch im
realen Boden
funktionieren kann.
Somit wird das Produkt
als Substitut für die
herkömmlichen
Kunststoffschnüre als
sehr geeignet
beurteilt und
empfohlen.
Montanuniversität Leoben /
Österreich
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Hier die Gründe, weshalb ich Ihre Papierschnur gerne verwende:
Im Kernobstbau, Schlanke Spindel auf M9, verwende ich Bindeschnüre zum Formieren der Seitenäste. Je nach Bedarf wird hoch- oder heruntergebunden. Dabei sollen die Bindeschnüre einfach zu verarbeiten und billig sein, ferner sollen sie eine Saison überstehen.
Zunächst benutzte ich Ballenpressgarn aus Kunststoff. Leider bleibt es nicht aus, dass Bindematerialien auch einmal herunterfallen. Wer einmal Ballenpressgarn im
Mulch- gerätelager hatte, weiß, das man davon die Finger lassen sollte.
Dann setzte ich Kunststoffbindebast ein. Mit dem Nachteil, das Kunstbast in der Sonne porös wird, wo starker Zug herrscht also bald nachgebunden werden muß. Des weiteren muß Kunstbast bereits bei der Ernte unbedingt entfernt werden, wenn nämlich der Zug fehlt, genügen schon kleine Herbststürme, damit sich der Bast endlos um Zweige usw. so stark verheddert, das ein Entwirren sehr zeitaufwendig wird.
Viel einfacher sind Ihre Papierschnüre. Sie sind einfach zu verarbeiten und billig, halten hohen Zug aus und verheddern bei Wind und Sturm überhaupt nicht.
Fallen sie doch einmal hinunter, dann entfällt das lästige Suchen, denn Schäden durch Ihre Schnüre habe ich am Mulchgerät noch nicht erlebt.
In der Hoffnung, das sich Ihr Produkt auch in anderen Betrieben bewähren wird, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Bio
Obstgut Wolff
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Sie
hatten uns im
letzten Jahr
einige Varianten ihrer
Papierschnur zur Verfügung
gestellt, die in einem
Paprikaversuch getestet
wurden.
Laut Auskunft
unseres
Versuchstechnikers
zeigten die Schnüre
eine sehr gute Haltbarkeit.
Leider musste die
Paprikakultur frühzeitig
geräumt werden,
sodass keine
endgültige Auswertung
des Versuchs möglich
war.
Aufgrund der positiven
Erfahrungen würde ich
gerne 2005 in einem
Tomatenversuch (Ökologischer
Anbau Folienhaus) auch
die Papierschnüre
testen.
Versuchswesen
und Beratung Ökologischer Gemüsebau
Dienstleistungszentrum Ländlicher
Raum (DLR) Rheinpfalz
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Sehr
geehrte Damen und
Herren!
Im
vergangenen Jahr
2004 habe ich zum
ersten Mal Ihre
Schnur in meinem
Weingarten getestet
und mir gefällt
diese Art des
Anbindens...
Karl
W., Altenwörth, Österreich
Floralschnüre
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...ich
habe eine Schale aus
Metall gebaut, und diese
mit Papierschnüren
bespannt. Die Schale hat
ca. vier Monate im Freien
gestanden uns ist belastet
worden. Die Fäden sind
nicht gerissen, obwohl ich
sie straff gespannt und
aneinander geknotet
habe...
Oberstudienrat
E. Flemming,
Floristenabteilung,
Gertrud-Bäumer-Berufskolleg
Duisburg
Kreativschnüre:
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Papierschnur
zum Reparieren bekommt man
zwar bei Herstellern von
Loom-Möbeln, aber ich musste
viele Briefe schreiben und
lange warten um endlich
knappe anderthalb Meter
Schnur geschickt zu
bekommen. Inzwischen habe
ich eine günstige Quelle
für dieses Material gefunden: unter
http://www.papierschnur.com
werden Papierschnüre in
mehreren Stärken
angeboten...! Obwohl
eigentlich für den
Gartenbau gedacht sind die
perfekt geeignet.
U.
Alfer aus Waldbreitbach
S.
Kohl aus Trogen
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